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Petra, eine besorgte Mutter aus Deutschland schrieb am 22.10.2010
Hallo Väter,

Ihr müsst ja Zeit haben? Wenn ich das richtig verstehe macht Ihr das Radio ehrenamtlich? Mütter können sich das nicht leisten, sie erziehen nämlich ihre Kinder. Und da erschreckt einen die aktuelle Rechtssprechung schon. Wir haben die Pflichten und die Väter wollen zukünftig da mitreden? Das finde ich z.B. nicht in Ordnung. Das Sorgerecht sollte immer bei der Mutter bleiben und nur ausnahmsweise sollte dem Vater die gemeinsame Sorge von der Mutter angeboten werden können. Eine Mutter weiß am Besten, was für ihr Kind gut ist, darum sollte sie auch entscheiden dürfen, wer für das Kind gut ist. Also, ich habe eine ganz andere Position und wollte die hier auch einmal kundtun.

Stephan Rabe aus Potsdam schrieb am 01.08.2010
Bin über Umwege auf Eure Page gestoßen und bin sehr positiv gestimmt ;)

Ich würde ebenfalls sehr gerne Eure Software für das Webradio herunterladen. Doch bei all den vielfältigen Informationen, die zudem auch auf Englisch sind [kann keene Fremdsprache außer meine], habe ich schnell den Überblick verloren.



Kaönnt ihr mir irgendwie behilflich sein ?



Machts gut,

Euer Papa Stephan [39].

Fiete aus 49504 Lotte schrieb am 10.06.2010
Ihr empfehlt zum Empfang des Live-Streams einerseits einen einfachen Player, benennt dann aber den Winamp. Den kann man ja nun wirklich nicht als einfach bezeichnen, es ist so ziemlich die überfettetste Software die in dem Bereich geboten wird, noch dazu nicht allzu sicher. Wie wäre es denn mit einem wirklich kleinen, schlanken, und sehr zuverlässigen Player, der "nebenbei" auch noch hervorragende Aufnahmen im MP3- Format macht ( mit Titel u.s.w. sofern vorhanden )? Klickst Du hier: http://www.screamer-radio.com/ Ist übrigens Portabel, kann also auch auf dem Stick entpackt und mitgenommen werden. Gruß...Fiete

Männliche Opfer aus Deutschland schrieb am 15.05.2010
Ich bin der Exmann einer Frau aus Lateinamerika. Ich "durfte" erleben, wie Frauen glauben sich die Brieftasche bzw. das Lohnkonto des Mannes anzueignen, ohne entsprechende Gegenleistung. Dazu wurde von mir erwartet, Einwanderungs"behörde" für Schwestern, Freundinnen und Nachbarinnen zu fungieren. Die Bitten in dieser Hinsicht nahmen in der Intensität bald die Form von Nötigung an.
Deutsche Frauen ihrerseits sind sehr "auskunftsfreudig" gegenüber Ausländerinnen, was ihre "Rechte" und "Möglichkeiten" anbelangt. Sie gehen stereotyp davon aus, dass ein deutscher Mann eine Lateinamerikanerin ja nur heiratet, um sie zu unterdrücken. So wurde ihr das Frauenhaus als Druckmittel nahegelegt, was sie dann auch in Anspruch nahm.
Als sie dann auch auf diesem Weg nicht ihr Ziel erreichte und sie sogar um ihre Aufenthaltsgenehmigung fürchten musste, täuschte sie ein Versöhnungsgespräch vor und nutzte die Gelegenheit, mich zu vergewaltigen und auf diesem Wege schwanger zu werden. Ein deutsches Kind garantiert jeder Ausländerin einen gesicherten Aufenthalt im Wohlstandsland Deutschland mit geicherter Alimentierung durch einen deutschen Arbeitssklaven oder durch den deutschen Staat.
Da die Vergewaltigerin sich ja ins Frauenhaus "geflüchtet" hat, ist sie in Deutschland per definitionem Opferin und nicht etwa Täterin. Außerdem werden Frauen von Männern vergewaltigt und nicht etwa umgekehrt.
Als männliches Vergewaltigungsopfer hat man da gar keine Chance. Es gibt keine Ansprechpartner oder so wenige, dass man sie wie die Nadel im Heuhaufen suchen muss.
Während der Mann hilflos und alleingelassen bleibt, bietet eine gut durchorganisierte HelferInnenindustrie Frauen jede erdenkliche Unterstützung.
Das fängt an mit staatlich subventioniertem Frauenhausaufenthalt, staatlich finanzierter Prozesskostenhilfe und Anwalt, finanzielle Erstversorgung durch das Sozialamt, dann die Inkassodienste des Jugendamtes, Wohnungssuche, Mietkaution, alles wird der Frau gestellt, ohne je in Deutschland einen Eurocent je selbst verdient zu haben. Die Wohnungsreinrichtung wird von Caritas (selbst vom Staat hochsubventioniert) gestellt.
Die kostenlose Rundumversorgung der Frau wird gesichert.
Der geschundene Mann wird als Täter verhöhnt und als Zahlesel missbraucht.

Ein anderer deutscher Mann berichtete mir folgende Geschichte:
Er war über 10 Jahre lang körperlichen Misshandlungen seiner thailändischen Frau ausgesetzt. Als er sich endlich zu einer Trennung durchringen wollte, flüchtete sie unter Mitnahme seiner Kinder in ein Frauenhaus.
Damit war die Täterin per definitionem wieder das eigentliche Opfer.
Für all die politisch korrekten Gutmenschen stimmt so das Weltbild wieder, in dem Frauen nur als Opfer und Männer nur als Täter wahrgenommen werden.
Der Mann, Mitte 50, war ein körperliches und psychisches Wrack, als ich ihn kennenlernte. Er wollte immer nur ein guter Ehemann und Vater seiner Kinder sein.

Diese zwei Beispiele sollen verdeutliche, wie diese Gesellschaft ein Problem damit hat, Frauen als Täterinnen und Männer als Opfer wahrzunehmen.
Ich hoffe, dass dieser Beitrag etwas nützliches zum Thema beiträgt.

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