Themazusätzliches Material
20.01.05


Eine Familienbeziehung in den Mühlen der deutschen Justiz zermalmt
Wer übernimmt dafür die Verantwortung?

Eine Familie erfährt nicht den staatlich garantierten Schutz, sondern der bestellte Amtsvormund des Jugendamtes hat bisher alles unternommen, diese Familie zu zerstören. Anfangs wurde das Kind widerrechtlich in eine Pflegefamilie zur Adoption gegeben, der Vater ist nicht einmal angehört worden. Der Vater hat jetzt 5 Jahre durch ALLE Instanzen gekämpft, er hat ein Urteil des Gerichtshofes für Menschenrechte in der Tasche und auch mehrere Urteile des Bundesverfassungsgerichtes. Am 28.12.04 hat das Bundesverfassungsgericht schließlich nach 5 Jahren den Umgang des Kindes zum Vater angeordnet. Der Amtsvormund des Kindes Edeltraud Seidel teilte dem Vater mit, dass er sein Kind nicht sehen wird, trotz Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Ist damit das Bundesverfassungsgericht abgesetzt und welchen Wert haben eigentlich diese Urteile noch? Wer korrigiert ein Jugendamt? Wer ist überhaupt in der Lage dazu? Das Landesjugendamt? oder der Landrat Hartmut Dammer? Welcher Minister auf Landes oder Bundesebene? Dieser spektakuläre Fall illustriert die Willkür und Ohnmacht im Familienrecht.

Gäste:
- Celestina und Kazim Görgülü - wurden um das Familienleben gebracht
- Frau Dr. Cremer - Landesjugendamt im Landesverwaltungsamt Halle
- Azime Zeycan - engagierte Rechtsanwältin für Familienrecht
- Frau Lachs - Pressesprecherin und Richterin an Amtsgericht Dessau
Homepage von Azime Zeycan
Tagebuch der Familie Görgülü
Väterradiosendung vom 08.04.2004 "Als leiblicher Vater ein Nichts"
17.02.05


Schutz der Frauen vor Gewalt oder Gewaltschutz?
Das Gewaltschutzgesetz

Erfahrungen als Opfer häuslicher Gewalt ist für Kinder, Frauen und Männer gleichermaßen schlimm. Schmerz, Demütigung und Unterwerfung sind die wesentlichen Erfahrungen der Opfer. Das Thema war viele Jahre ein Tabu, weil der häusliche Bereich als Privatsphäre galt. Das ist nun seit 2002 anders, Gewalt ist ein gesellschaftliches Thema, ob im öffentlichen Raum, oder im häuslichen Bereich. Das Gewaltschutzgesetz von 2002 ist ein Ergebnis eines Aktionsplanes von 1999 zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. Allerdings befremdet die Reihenfolge - zuerst ein Aktionsplan, dann ein Gesetz und erst 2004/05 die Ergebnisse der Studien. Wäre es nicht umgekehrt richtiger gewesen? Erst die Studien, dann das Gesetz und erst dann der Aktionsplan? Wird hier mit der bundeshoheitlichen Macht polarisierend für Frauen manipuliert?

Gäste:
- Cordula Albrecht - Dozentin für Führungslehre an der Landespolizeischule Berlin, Fortbildungen für Berliner Polizeibeamte über häusliche und sexuelle Gewalt bis 2003
- Pfarrer Oliver B - Opferr mit Gewalterfahrung
- Prof. Dr. Kai Bussmann - Studie zur Gewalt in der Erziehung von Kindern an der MLU Halle
- J.M. - Sprecher zum Themenschwerpunkt “Häusliche Gewalt” im Bundesverein des Väteraufbruch für Kinder
Fragen an das Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend
Studie des BMFSFJ: Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen
Pilotstudie des BMFSFJ: Gewalt gegen Männer
17.03.05


Kindesentzug oder der Missbrauch mit dem Frauenhaus
Vorteile im Familienrecht

Erfahrungen als Opfer häuslicher Gewalt für Kinder, Frauen und Männer sind gleichermaßen schlimm. Schmerz, Demütigung und Unterwerfung sind die wesentlichen Erfahrungen der Opfer. Das Thema war viele Jahre ein Tabu, weil der häusliche Bereich als Privatsphäre galt. Die Frauenschutzhäuser haben versucht diese Lücke zu schließen. Frauen konnten ihre bedrohliche Lebenssituation verlassen, konnten im Frauenschutzhaus Beratung erfahren und ihre Zukunft planen. Die Angebote für Frauen sind gewollt parteilich. Das ist Solidarität mit den Opfern von häuslicher Gewalt. Dadurch ist aber auch ein Missbrauch der Mütter durch Aufenthalte in den Frauenschutzhäusern möglich. Väter können unberechtigter Weise sofort den Kontakt zu ihren Kindern verlieren. Die Mütter können durch den Einzug in ein Frauenschutzhaus sogar in die Anonymität gegenüber den Vätern verschwinden, ohne dass geprüft wird, ob die Vorwürfe überhaupt zutreffen oder berechtigt sind. Damit können die Mütter die Frauenschutzhäuser dazu missbrauchen, dass ihre Kinder über viele Monate den Kontakt zu den Vätern verlieren.

Gäste:
- Susanne Schmotz - Gleichstellungsbeauftragte und Leiterin des Frauenschutzhauses Halle
- Irmingard Ackermann - ehemalige Mitarbeiterin des autonomen Frauenschutzhaus in Nürnberg
- Reinhold Fock - Vater ohne Kind - Verlust des Sorgerechtes und des Umgangsrechtes
- Frank B - Vater ohne Umgang - Umgangsboykott durch Entzug des Kindes
Bericht zur Umsetzung des Programms zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder in Sachsen-Anhalt (2001/2002)
Qualitätsstandards für die Arbeit in Frauenschutzhäusern in Sachsen-Anhalt
21.04.05


Trennung und das Wechselmodell
Die Doppelresidenz, das Zwei-Familienmodell oder die hälftige Betreuung

Trennung vom Partner und wie das mit den Kindern regeln? Trennungen sind schmerzliche Prozesse die Wut und Trauer hervorbringen. Es ist schwer die Trennung zu bewältigen. Man kann sich als Paar trennen, aber nicht aus der Elternfunktion. Es geht auch anders, es geht auch fair. In Frankreich nennt man die faire Elternschaft Doppesresidenz, in Deutschland das paritätische Wechselmodell. Dieses Zwei-Familienmodell bedeutet, das Kind hat zwei gleichwertige Familien. Internationale Studien zeigen, dass dies die beste aller Möglichkeiten für das Kind ist. Aus diesem Grunde hat Frankreich diese Möglichkeit in das Gesetz aufgenommen. In Deutschland allerdings ist diese Form nicht erwünscht. Es gibt viele Fragen an die heutige Politik bezüglich der Melde-, Steuer-, Wohngeld-, und Unterhaltsgesetzgebung. Wer einseitig die Doppelresidenz kündigt, bekommt am Ende das Kind gerichtlich zugesprochen. Abbruch des Zwei-Familienmodells wird als „besonders verantwortlich und kindgerecht“ angesehen.

Gäste:
- Jan Piet H. de Man - Dipl. Kinder- u. Familienpsychologe
- Alexandra Seus - gemeinsames Kind mit Wolfgang Welker und überzeugt von Wechselmodell
- Wolfgang Welker - gemeinsames Kind mit Alexandra Seus, Erfahrung mit dem Wechselmodell
- Thomas Frank Riehle - Vater mit Fragen an die Rahmenbedingungen des Wechselmodels für Deutschland
Aufenthaltsbestimmungsrecht für den Elternteil, der das Wechselmodell beendet
Antwortschreiben des Regierungspräsidiums
Tatsachenforschung zum Wohle des Trennungskindes
Das "Wechselmodell" und die Folgen von Rechtsanwältin Rakete-Dombek
19.05.05


Kinder der Schande
Auf der Suche nach Identität Teil 1

60 Jahre ist es her, als Deutschland die bedingungslose Kapitulation unterschrieb. Rote Teppiche wurden ausgerollt, ein Monument für die jüdischen Opfer in Berlin eingeweiht. Sie alle haben unser Gedenken verdient, der Bundeskanzler hat sich sogar für Deutschland entschuldigt. Bei allen Festreden kamen sie nicht vor, die Kinder der Schande. Nun sind sie wieder eingerollt, die Teppiche. Ich möchte diesen Kindern ein DENK-MAL setzen. Sie leiden noch heute unmittelbar an den Folgen des Krieges. Ihnen wurde ein Teil ihrer Biografie geraubt. Viele sind auf der Suche nach ihrem Vater und nach ihrer Identität. Das Wort Identität kommt aus dem lateinischen von „Idem“ und bedeutet „derselbe“ Kinder kommen von ihren leiblichen Eltern, dort sind ihre unmittelbaren Wurzeln. Identifikation als Wiedererkennen ist für die Herausbildung einer Persönlichkeit von außerordentlicher Wichtigkeit. Sie möchten sich in ihrer Mutter und ihrem Vater wieder erkennen, darum sind sie auf der Suche nach ihrer Biografie. Das Leben macht während eines Krieges nicht vor den Menschen halt. Es wird geliebt, gezeugt und geboren. Aber was ist, wenn der Vater des Kindes ein Kriegsgegner ist? Was geschieht dann mit der Mutter und ihrem Kind? Kinder der Schande werden sie genannt, aber gibt es Kinder der Schande? Man schämte sich dieser Kinder und unterdrückte die Wahrheit. Dies ist bis heute immer noch ein Tabuthema.

Gäste:
- Franz Anthöfer - Hat seinen Vater im Grab gefunden und zur Feststellung seiner Identität exhumieren lassen
- Mutter von Franz Anthöfer - Kindes mit einem amerikanischen Soldaten
- Harald Hack - auf der Suche nach seinem Vater
- Dipl. Psych. und Theol.Dierk Schäfer - auf der Suche nach “geraubten” Biographien
- -
Geschichte von Franz Anthöfer
Dierk Schäfer: Auf der Suche nach der „geraubten“ Biographie: Rück-Sicht
Jean-Paul Picaper, Ludwig Norz: Die Kinder der Schande
Homepage des Vereins "Kriegskinder.de
Das Forschungsprojekt der Universität München
16.06.05


Schattenseiten der Adoption
Auf der Suche nach Identität Teil 2

Karriere und Job lassen den Menschen wenig Zeit für Familie. Die biologische Uhr tickt. So werden in Deutschland immer weniger Kinder gezeugt. Deutschland ist mit das geburtenunfreundlichste Land der Welt. Die Lösung sehen etliche Familien in einer Adoption. Insider meinen, es warten auf ein Kind etwa 15 - 20 Eltern. Nur wenigen gelingt die Adoption, viele gehen leer aus. Da liegt es nahe, auch nach Kindern im Ausland zu schauen. Kinder aus Krisen- Kriegs- und Armutsregionen werden von freien Adoptionsvermittlungsstellen und den Landesjugendämtern an Adoptionseltern vermittelt. Dabei ist man auf die Zusammenarbeit mit Vereinen im Ausland angewiesen. Was ist aber, wenn diese Vereine Kinder mit gefälschten Papieren vermitteln? Was ist, wenn die Kinder den Familien einfach weggenommen und mit gefälschten Papieren ins Ausland gebracht werden?


Gäste:
- Gertrud Knuth - adoptierte Kind aus Indien und gab es den Eltern zurück, gründete als Opfer die Initiative AdoptionsOpfer.de
- Arun Dohle - Auf der Suche nach seinen Eltern
- Irmela Wiemann - Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin, Familientherapeutin und Autorin
Kind bittet um Hilfe bei der Suche nach der leiblichen Familie
Gerichtsbeschluss zur Aufhebung der Adoption
Wurzelsuche durch Dipl. Psych. Dr Jirina Prekop
kein Einzelfall
Adoption und Identitätsfindung Dipl. Psych. Irmela Wiemann
Inter-Country Adoption Support Network
Haager Übereinkommen über den Schutz von Kindern und die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der internationalen Adoption
Homepage von Adoptionsopfer
21.07.05


Der Wolf und die 7 Geißlein
ein Gender-Family-Märchen

Wir sprechen über das Spannungsverhältnis des „Hauslebens“ der Geißmutter mit ihren Kindern und dem „wilden Leben“ des Wolfsvaters „draußen vor der Tür“. Am Anfang des Märchens gibt es eine Tür, die auch mit Worten und Bildern zugeschlossen wird. Die Kommunikation kann nicht gelingen. Diesem Vorgang der Einverleibung der Kinder im Haus folgt die Einverleibung des Wolfes, der seine Kinder zum „Fressen“ gerne hat. Dabei lassen seine Zähne die Kinder am Leben. Das jüngste Kind übersteht diese Zeit. Müde geworden muss er „seine Lust büßen“, der Einverleibung folgt der nächste Ab-Schnitt. Im Bauch konnte so manches reifen, aber der neue Lebensabschnitt bringt die Kinder einzeln ans Tageslicht…

Gäste:
- Maria Faber - Religionspädagogin im Bischöflichen Ordinariat
- Carl-Albert Blaschke - Pfarrer in Mücheln
- Hugo Alexander Metzner - Märchenleser
Homepage von Maria Faber
Homepage von Carl-Albert Blaschke
Gebrüder Grimm: Der Wolf und die 7 Geißlein
Das Märchen vom Wolf und den sieben Geisslein
18.08.05


Aus dem Bauch heraus - Babyklappen und anonyme Geburten
Auf der Suche nach Identität Teil 3

Verantwortung verklappt? Mittlerweile existieren in Deutschland etwa 80 Babyklappen, Babynester oder Babyfenster, wie sie sich netterweise nennen - Klappe auf und das Baby hineingelegt. Klappe zu und ... Die Klappen sind erst 5 Jahre alt, über die eigenen Erfahrungen wird noch nicht gesprochen, es gibt aber Erfahrungen von Herkunftseltern, die ihre Kinder zur Adoption freigegeben haben oder mussten. Sie sollen in dieser Sendung zu Wort kommen.

Gäste:
- Gerhardt Mays - Herkunftsvater gab sein Kind zur Adoption frei und sucht es heute
- Jürgen - Herkunftsvater mit Brief seines leiblichen Kindes in der Tasche
- Kathrin Albrecht - Gericke - ihr wurde das Kind weggenommen, Mitbegründerin der Selbsthilfegruppe "Herkunftseltern"
- Jutta Franz - Paar und Sexualberatung bei "Pro Familia" in Sachsen-Anhalt
- Prof. Dr. Christine Swientek - Buchautorin "Die Wiederentdeckung der Schande"
Forum Herkunftseltern
Geschichten von Herkunftseltern
Kindestötung und Kindesaussetzung in Zeiten von Babyklappe und anonymer Geburt
Sofortiges Verbot von Babyklappen und anonymer Geburten
15.09.05


Die Qual der Wahl
Welche Familienpolitik soll regieren?

Ein wichtiges Thema wird zukünftig sicher die Familienpolitik sein. Mittlerweile haben auch sehr viele Männer ein hohes Interesse an diesem Thema. Ganz sicher gelten zahlreiche Wahlstimmen auch der Familienpolitik der neuen Bundesregierung. Was wollen die Parteien zur Chancengleichheit für Männer machen. Es verwundert nicht, dass die Parlamentarische Staatssekretärin Riemann-Hanewinckel nicht einmal 15 Minuten für die Fragen vieler Väter und Männer ihres Wahlkreises und weit darüber hinaus übrig hat. Von ihrer Politik im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  dürfen Männer und Väter wohl auch in Zukunft nichts erwarten.  4 Fragen rund um dieses hemengebiet werden folgende Politiker beantworten:

Gäste:
- Maria Eichhorn - CDU / CSU und Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Sibylle Laurischk - FDP und Rechtsausschuss und Unterausschuss Europarecht
- Ekin Deligöz - Bündnis 90 /Grüne und Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Vorsitzende der Kinderkommission
- Jörn Wunderlich - Bundestagskandidat Linke/PDS und Richter am AG Chemnitz
- Christel Riemann-Hanewinckel - SPD und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat wieder einmal abgesagt
Kandidatenwatch
20.10.05


Knastväter
Hilfen für strafgefangene Väter

Lässt sich eine Beziehung zum Kind durch Gefängnismauern überhaupt gestalten? Ist es für die Kinder gut, wenn Väter den Kontakt zu ihren Kindern halten wollen? Aus Scham brechen manche Väter den Kontakt ab. Aber ist nicht jeder Straftäter mehr als seine Straftat - ein Mensch , ein Vater? Welche Hilfen gibt es in der Justizvollzugsanstalt, damit Beziehungen erhalten bleiben können? Was ist, wenn nach der Entlassung das Kind zu einem anderen Mann „Vater“ sagt? Rollenspiele sind eine Möglichkeit, die Strafgefangenen auf ein Leben nach dem Knast vorzubereiten.

Gäste:
- Swen Wenz - Knastvater ohne Kontakt zum Kind
- Friedhelm Kasparick - Gefängnisseelsorger in Halle
- Frau Meudtner - Sozialarbeiterin in der Strafvollzugseinrichtung
Homepage "Knast.Net"
"Strafvollzug Online"
"Arbeitskreis Kritischer Strafvollzug"
17.11.05


Väter in Europa
Familienpolitik und Familienrecht - Impulse aus Europa

...mit der Praktikantin Lili Seidl

Lili Seidel, Praktikantin des "Väterradios", war auf dem 4.Familienkongress und hat mit Teilnehmern und Referenten Gespräche geführt. Diese Gesprächsbeiträge werden in der Sendung zu hören sein. Außerdem hat sie einen eigenen Beitrag erarbeitet - Väter aus der Sicht von Jugendlichen. Astrid von Friesen erzählt über ihre Kritik am Feminismus.


Gäste:
- Astrid von Friesen - Publizistin und Therapeutin
- Gabriele Catenhusen - Flöte
- Cornelia Audersch - Gitarre
Homepage des 4. Familienkongresses des Bundesvereins "Väteraufbruch"
15.12.05


Die Weihnachtsbrücke
Eine Ausstellung - eine Mahnwache - ein Kinderbuch - viele Grüße und Musik

Weihnachtszeit wurde schon von alters her als Fest der Familie verstanden. Neu ist, dass fast jede zweite Ehe wieder scheitert und zerbricht. Nicht selten entflammen Kriege um die Kinder. Dabei haben Mütter in Deutschland die Macht über die Kinder und dadurch auch über die Väter. Kinder verlieren ihre Väter und auch Großeltern. Das Fest der Familie wird zum Fest der Trauer. Die Hälfte der Trennungskinder hat schon etwa nach 2 Jahren keinen oder nur noch kaum Kontakt zum anderen Elternteil. Aus diesem Grunde veranstaltet das Väterradio wieder seine Weihnachtsbrücke.


Gäste:
- Claus Veldmann - Kustos Franckesche Stiftungen
- Kazim Görgülü - Mitveranstalter der Mahnwache am 09.12.05
- Azime Zeycan - Rechtsanwältin von Kazim Görgülü
- Hans-Jürgen Neufang - Ermittelnder Oberstaatsanwalt gegen die 4 OLG Richter von Naumburg wegen Rechtsbeugung
- Jörg Stanko - Kinderbuchautor und Vater
Die Vater-und-Sohn-Bildergeschichten und ihr Schöpfer e.o. Plauen
Limette-Kinderbuchverlag
Seite zur Mahnwache am 09.12.05
Tagebuch der Familie Görgülü
Homepage Väterliche Weihnachtsgrüße






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