| Thema | zusätzliches Material |
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15.01.09
Andersrum ist nicht verkehrt Vaterschaft nach dem "Coming-out"
Heute können wir ganz frei über mein heutiges Thema reden. Noch vor einigen Jahrzehnten stand es unter Strafe. § 175 des BGB regelte dies im Einzelnen. In den goldenen zwanziger Jahren galt es als schick unter Hitlers NS-Herrschaft wurden sie in Konzentrationslager verschleppt und waren dort die unterste Schicht. Bis zum Jahre 1994 brauchte es schließlich, bis dieser Paragraf für Schwule verschwand. Nun können wir miteinander sprechen und uns in unserer Unterschiedlichkeit kennenlernen und verstehen. Heute bin ich an der Vaterschaft von schwulen Männern interessiert. Welche Schwierigkeiten haben sie mit sich selbst, wie lässt sich ihr Schwulsein mit den Kindern besprechen und lässt sich eine schwule Elternschaft überhaupt gestalten.
Gäste: | - Paul Martin | - | Schwuler Vater mit guten Kontakt zu seinen Kindern, Leiter der Gruppe "Schwule Väter" | | - Ants Kiel | - | Leiter eines Schulprojektes zur sexuellen Orientierung und der Vielfalt des Lebens | | - Norbert Langer | - | Koordinator und Berater vom Begegnungs- und Beratungszentrum "lebensart" e.V. | | - Joachim Braun | - | Buchautor und Paar- und Sexualberater, Kinder und Jugendlichenpsychotherapeut |
| | Schwule Väter Deutschland | | Begegnungs- und Beratungszentrum "lebensart" e.V. | | Homepage von Joachim Braun | | Buch: Schwul und dann? |
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19.02.09
Der "teilnehmende Blick" Der "Begleitete Umgang"
Kinder haben ein Recht auf Umgang mit jedem Elternteil. Die Eltern sind sogar zum Umgang mit ihren Kindern verpflichtet. So sagt es das Gesetz. Aber im Konfliktfeld einer Trennung entstehen häufig für die Kinder schwierige Situationen. Häufiger werden Kinder ihr Bedürfnis nach beiden Elternteilen dann nicht einfach geltend machen können. Oft sind dann die Konflikte zwischen den Eltern so gravierend, dass eine unbelastete Beziehung zum Kind nicht ohne weiteres möglich ist. Dann kommt es zum Kontaktabbruch zu wichtigen Bezugspersonen des Kindes. Aus diesem Grunde wurde mit der Einführung des neuen Kindschaftsrechtes von 1998 das Recht des Kindes auf Umgang mit mit beiden Elternteilen durch "Begleitete Umgänge" möglich, um tragfähige Regelungen zum Wohle des Kindes zu erarbeiten. Wie werden diese Umgänge in der Praxis durchgeführt und vor allem wie werden sie erlebt?
Gäste: | - Hannes Meyer | - | Vater mit ausgiebiger Erfahrung im "Begleiteten Umgang" | | - Jens Schwalbe | - | "Begleitete Umgänge" lösten sein Problem nicht | | - Edmund Faust | - | Leiter der "Initiative Begleiteter Umgang" und Facharzt für Psychosomatische Medizin |
| | Wassilios E. Fthenakis: Begleiteter Umgang von Kindern - Ein Handbuch für die Praxis | | Vätergruppe Kassel mit IBU |
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19.03.09
Ein Leben lang verbunden - Pflegeeltern kontra leibliche Eltern Die verlorenen Kinder Teil I
Die Geburt eines Kindes verändert die Lebenssituation der Eltern drastisch. In der Regel wird dieser Tag freudig begangen. die Eltern übernehmen die Verantwortung für ihr Kind. Einige haben damit ihre Schwierigkeiten und brauchen Unterstützung und Hilfe. So wenden sie sich an das Jugendamt, um ihr Familienleben zu schützen. Ein Hilfsangebot des Jugendamtes sieht dann so aus: Das Kind wird für eine Vollzeitpflege vorgesehen und Eltern können die Beratung für sich als ausweglos erleben. Schlimmer noch ist es, wenn die alleinstehende Mutter sich an das Jugendamt wendet und der Vater als möglicher Elternteil nicht einmal gefragt wird, ob er für sein Kind sorgen möchte. Wird das Kind in eine Pflegefamilie gegeben, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Wo wird das Kind zukünftig aufwachsen, in einer Bereitschafts- oder in einer Dauerpflege? Pro Tag werden in Deutschland 77 Kinder durch das Jugendamt in Pflegefamilien gegeben und in vielen Fällen leisten Jugendämter und Pflegefamilien einen wichtigen Beitrag für die Kinder.
Gäste: | - Michael Siebel | - | Jugendamt bringt Kind lieber in einer Pflegefamilie unter, als beim leiblichen Vater | | - Burkhart Kuhne | - | Herausnahme geschah vor Jahren, als Väter für die Kleinkinderziehung nicht in Betracht kamen | | - Volker Heneicke | - | Fachzentrum für Pflegefamilien in Sachsen-Anhalt | | - Heidrun Theuerkorn | - | Teamleiterin im Amt für Kinder Jugend und Familie für Pflegekinderdienst verantwortlich | | - Steffen Dauer | - | Diplom-Psychologe/Psychologischer Psychotherapeut, Fachpsychologe für Rechtspsychologie (BDP) |
| | Rechtspsychologisches Institut in Halle Saale | | Tagebuch der Familie Görgülü - eine ähnliche Fallkonstellation |
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16.04.09
"Weggestiefelt" - oder die Stiefkindadoption Die verlorenen Kinder Teil 2
Mehr als die Hälfte aller Adoptionen sind heute Stiefkindadoptionen, obwohl beide Elternteile noch leben. Das sind jährlich etwa 35.000 Kinder, denen ein Elternteil weggestiefelt werden. So soll das Klischee einer "heilen" Familie aufrecht erhalten werden. Man will zwar für die Kinder das Beste, aber wie erleben die Kinder so einen "Elternwechsel" wirklich? Viele Probleme bleiben weiterhin ungelöst und verschärfen sich häufig sogar. Kinder erleben ihre Ohnmacht, welche sich in aggressive Spannungen gegen den Stiefelternteil und leiblichen Elternteil ausdrücken können. Kinder brauchen den Bezug zu ihren familiären Wurzeln, sie brauchen beide leibliche Elternteile. So hat der Bundesgerichtshof 23.05.2005 ausdrücklich festgeschrieben, dass die Zustimmung des Vaters zur Stiefkindadoption nicht zulässig ist, wenn sie dem Umgangsausschluss dienen soll. Eine bisher stattgefundene Ausgrenzung des Vaters stellt auch keine Grundlage dafür dar. Trotzdem verwundert es, dass nach diesem Beschluss die Stiefkindadoptionen statistisch nicht wesentlich zurückgegangen sind.
Gäste: | - Andrea Kless | - | hat heute wieder Kontakt zum Vater, möchte Namen des Vaters wieder annehmen, ist aber rechtlich nicht mehr mit ihm verwandt | | - Bernd Kless | - | Vater, dessen Kind "weggestiefelt" wurde, hat trotzdem wieder eine Beziehung zum erwachsenen Kind | | - Norbert Ulbrich | - | Vater wurden seine Elternrechte wegadoptiert, gestaltet Web-Seite "Stiefkindadoption" | | - Norbert Bierbach | - | Rechtsanwalt von Andrea Kless | | - Prof. Verena Krähenbühl | - | beschäftigt sich schon längere Zeit intensiv mit dem Thema "Stiefkindadoption" |
| | Homepage Stiefkindadoption | | Stiefkindadoption - Lösung oder Probleme? | | Beschluss des BGH XII ZB 10/03 vom 23.05.2005 | | Rechtsanwalt Norbert Bierbach |
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21.05.09
Familienpolitik mit Vätern - Wir stehen vor der Wahl mit Bezug zum 2. Väterkongress in Karlsruhe
Trotz zunehmender Bemühungen von Staat und Wirtschaft um mehr Familienfreundlichkeit stagniert die Zahl der Geburten in Deutschland. Um eine nachhaltige Trendwende herbeizuführen, muss die Politik auf eine Zielgruppe zugehen, die sie bisher zu wenig berücksichtigt hat, obwohl sie die Hälfte aller Eltern stellt: die Väter. Was können Väter von den Politikern erwarten und wie kann eine Väterpolitik praktisch umgesetzt werden? Was sagen die Bundestagsfraktionen vor der Wahl zu Männer- und Väterpolitischen Themen? Hier bekommt der Hörer wichtige Hinweise für seine eigene Wahl der Parteien.
Außerdem spreche ich mit Frau Prof. Dr. Inge Seiffge Krenke, Referentin des 2. Deutschen Väterkongresses, Franzjörg Krieg, Landesvorsitzender, Angela Hoffmeyer, Bundesvorsitzende des Vereins "Väteraufbruch für Kinder" und Dr. Thomas Gesterkamp, Publizist und Autor.
Gäste: | - Johannes Singhammer | - | Familienpolitischer Sprecher der CDU /CSU - Fraktion | | - Helga Lopez | - | Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend | | - Miriam Gruß | - | Kinder- und Jugendpolitische Sprecherin der FDP | | - Ekin Deligöz | - | Familienpolitische Sprecherin von Bündnis 90 Die Grünen | | - Jörn Wunderlich | - | Familienpolitischer Sprecher für Die Linke |
| | Homepage von Johannes Singhammer - CDU /CSU | | Homepage von Helga Lopez - SPD | | Homepage von Miriam Gruß - FDP | | Homepage von Ekin Deligöz - Bündnis 90 Die Grünen | | Homepage von Jörn Wunderlich - Die Linke | | Porträt von Frau Prof. Dr. Inve Seiffge Krenke | | Väterkongress |
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18.06.09
Spendabler Vater - oder die Samenspenderkinder
Heute ist in der Medizin vieles möglich. Ist der Mann unfruchtbar kann Frau nach einer Samenspende fassen, um den männlichen Defekt auszugleichen. Sicher ist der unerfüllte Kinderwunsch für Paare belastend, aber dürfen Menschen alles tun, was medizinisch möglich ist? Was sagen Eltern ihren Kindern bezüglich der biologischen Herkunft des Vaters? Viele verschweigen dieses Kapitel lieber und wie geht es Kindern, wenn sie nach vielen Jahren gesagt bekommen, dass ihre leiblichen Wurzeln zu ihrem Vater auf Eis lagen und keine Möglichkeit auf Klärung der Frage haben, wer ihr leiblicher Vater ist. Häufig werden die Unterlagen in den Samenbanken schon nach 10 Jahren vernichtet. Welche rechtlichen Konsequenzen müssen gezogen werden, damit die Kinder einer Samenspende wenigstens eine Chance auf Wissen um die leiblichen Wurzeln erhalten?
Gäste: | - Dr. Petra Thorn | - | Sozialarbeiterin, Sozialtherapeutin und Familientherapeutin, Lehrbeauftragte an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, klinischer und wissenschaftlicher Arbeitsschwerpunkt ist die Familienbildung mit Spendersamen | | - Stina | - | Kind aus einer Samenspende mit der Frage nach der biologischen Herkunft |
| | Homepage von Frau Dr. Thorn | | Checkliste für Paare mit Kinderwunsch | | Familiengründung mit Samensspende | | Auf der Suche nach dem Ich |
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16.07.09
Durch Feuer und Eis oder die Schneekönigin
Eine Freundschaft im kleinbürgerlichen Milieu wird vorgestellt – Häuser, die aneinander gebaut sind und wo die Blumen sich berühren – eine Großmutter, die für die beiden Kinder sorgt – wo sind eigentlich die Eltern geblieben? Dort wächst zusammen, was zusammen gehört. Alles könnte friedlich weiterschlafen, wenn da nicht die erwachsene und schöne Frau vom Eispalast wäre, die es auf Kay abgesehen hat. Ein Splitter der Schneekönigin trifft Kay erst ins Auge und dann auch ins Herz. Die Beziehung zwischen Kay und Gerda vereist und Kay bricht diese Idylle auf und lässt sich von seinem Zuhause wegnehmen und fliegt geradewegs wie der Wind in den Eispalast. Der erste Teil soll heißen: Der Splitter der Beziehungsvergiftung oder der Stachel der Entwicklung.
Sprecher im Märchen:
Erzähler und Gerda - Leonie Webel, Kay - Christoph Baumgarten, Schneekönigin - Christopher Görgülü, Rabe - René Wagner
Gäste: | - Maria Faber | - | Religionspädagogin im Bischöfliches Ordinariat Magdeburg | | - Dr. Hans-Joachim Maaz | - | Psychiater und Psychoanalytiker und Autor verschiedenster Bücher |
| | Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik | | Bistum Magdeburg - Referat Ehe und Familie | | Die Schneekönigin gelesen (gekürzt) | | Das Märchen von der Schneekönigin | | Das Märchen von der Schneekönigin, herausgegeben 1913 |
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20.08.09
Wurzeln für Lisa eine Buchvorstellung mit Cornelia Oehlert
Eine Mutter beginnt einen Brief für ihre Tochter Lisa. Aus dem Brief ist ein Buch geworden, in der die ganze Lebensgeschichte dieser Mutter aufgezeichnet ist. Die Geschichte ist schnell erzählt, diese Frau verliebt sich in einen jungen Mann und sie wird mit 17 Jahren schwanger. Ungewöhnlich für ihre Zeit ist eine so junge Mutter, welche das Kind zur Adoption freigibt. Ihre eigene Mutter hat sie zu diesem Schritt gedrängt. Das Beratungssystem im Jugendamt scheint völlig zu versagen, weil es diese junge Frau nicht unterstützt. Cornelia Oehlert begibt sich auf die Suche nach ihrem Kind. Heute engagiert sie sich für Herkunftseltern in Foren und berät andere Betroffene. Sie lehnt mittlerweile die Inkognitoadoption ab. Ihre Lebensgeschichte hat sie stark gemacht.
Gäste: | - Cornelia Oehlert | - | Schreibt Brief an ihre unbekannte Tochter und wurde Buchautorin | | - Gisela Sterkel | - | Auswahl und Lesen der Textbeispiele |
| | Homepage von Cornelia Oehlert | | Buch kaufen bei Amazon |
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17.09.09
Auch Großeltern haben Rechte ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte
Kinder brauchen Kontinuität in der Betreuung nach einer Trennung nicht nur zu beiden Elternteilen, sondern zur gesamten Familie, Freunden und was dem Kind sonst noch Sicherheit gegeben hat. Dazu gehören selbstverständlich die Großeltern dazu, besonders dann, wenn sie einen wichtigen Beitrag zur Betreuung geleistet haben. Wenn dieser Grundsatz von den Eltern nicht mehr gesehen wird, sollten die staatlichen Wächter unbedingt für das Wohl der Kinder sorgen. Jugendämter können beratend tätig sein, Gerichte können Schlichtung anbieten. Wenn das alles nichts bringt, dann sollte das Gericht eine Entscheidung herbeiführen, welche das Kind und seine Bedürfnisse vor die Interessen der Eltern stellt. Wenn aber ein Gericht diese Entscheidung 10 Jahre vor sich herschiebt, dann braucht es ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, um Deutschland zur Einhaltung der Menschenrechte aufzufordern. Was brachte den Großeltern und deren Enkel dieses Urteil des EGMR in Deutschland?
Gäste: | - Hiltrud Adam | - | Großmutter gewann beim EGMR gegen Deutschland | | - Ingo Alberti | - | Rechtsanwalt stritt für Adams | | - Thomas Giefers | - | Dipl. Sozialarbeiter, Mediator, Systemischer Therapeut und Mitglied im Leitungsteam vom Familienhaus Magdeburg |
| | Ingo Alberti | | Familienhaus in Magdeburg | | Urteil des EGMR vom 04.12.2008 | | Deutsche Übersetzung des Urteils | | Bundesinitiative Großeltern |
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15.10.09
Marsch für das Leben Frauenrechte kontra Lebensrechte
Die Fristenreglung mit Zwangsberatung der Mütter bezüglich der Entscheidung für oder gegen eine Abtreibung hatte der Bundestag 1993 beschlossen, die Entscheidung allerdings allein der Mutter überlassen. Väter können ihre Kinder gegen den Willen der Mütter nicht schützen. Diese Gesetzesänderung mit Beratungszwang sollte Schwangerschaftsabbrüche statistisch zurückdrängen, das Gegenteil ist allerdings der Fall. Aus diesem Grunde haben etwa 1000 Lebensschützer am 26. September mit 1000 weißen Kreuzen auf die täglichen Abtreibungen im Lande aufmerksam gemacht. Mittlerweile ist diese Aktion eines Schweigemarsches schon zur Tradition geworden. Verschiedene Organisationen unterstützen den Bundesverband "Lebensrecht" dabei. Ein Aktionsbündnis von Antifaschisten, Feministen und pro familia hatten zu einer Gegendemonstration aufgerufen. 1000 Kreuze in die Spree war ihre Antwort auf den Schweigemarsch für das Leben. Probleme lassen sich allerdings nicht durch eine "Abtreibung" in die Spree lösen. Problematisch sind die Ausgrenzung der Väter bezüglich der Entscheidung für oder gegen die Kinder, die wirtschaftlichen Interessen an abgetriebenen Kindern für Forschung, Medizin und Kosmetik, und die Gefühle nach einer Abtreibung.
Gäste: | - Roger Lebien | - | Vater, der heute seine Entscheidung zur Abtreibung bereut | | - Kristina Schäfer | - | mit Erfahrungen einer Abtreibung und viel Engagement für das Leben | | - Alexandra Maria Linder | - | Buchautorin "Geschäft Abtreibung" | | - Martin Lohmann | - | Vorsitzender des Bundesvereins "Lebensrecht" und Veranstalter des Marsches für das Leben | | - Birgit de Wall | - | Pressesprecherin "pro familia" - Landesverband Berlin | | - Reinhard Mawick | - | Pressesprecher der EKD |
| | Bundesverband "Lebensrecht" und Marsch für das Leben | | Aufruf und Bericht zur Gegendemonstration: 1000 Kreuze in die Spree | | Erklärung des Rates der EKD zur Diffamierung evangelikaler Christen | | "Geschäft Abtreibung" bei Amazon | | Ja zum Leben - Tim lebt | | Juristenvereinigung Lebensrecht | | Ärzte für das Leben |
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19.11.09
Trennungen ohne Streit für die Kinder? mit Bezug auf den 8. Familienkongress
Der Bundesverein „Väteraufbruch für Kinder“ veranstaltete am 7. und 8. November 2009 den 8. Familienkongress für Mitarbeiter in Beratungsstellen und Jugendämtern, Rechtsanwälte und Familienrichter. Ein interdisziplinärer Dialog zwischen Jugendamt, Gutachtern, Rechtsanwälten und Richtern nach dem Vorbild der Cochemer Praxis machte die ersten Erfahrungen mit dem neuen Familienrecht deutlich und zeigte Lösungsansätze auf, um den Paarkonflikt nicht zur Waffe gegen die Kinder werden zu lassen. Etwa 200.000 Kinder sind jährlich von einer Trennung betroffen, viele von ihnen leiden unter dem Umgangsboykott bis hin zur völligen Ausgrenzung eines Elternteils. Nun werden Familienrechtsverfahren vorrangig behandelt, bevor sich der Streit verfestigen kann. Auch sollen die Umgangsrechte des Kindes besser geschützt werden. Für hartnäckige Fälle können auch Ordnungsstrafen bei Umgangsboykott verhängt werden. Wird sich die alltägliche Praxis der Umgangsboykotte und Loyalitätskonflikte freiwillig ändern lassen oder braucht es staatlichen Druck?
Der Praktikant des Väterradios, Johannes Baumgarten hat verschiedene Tagungsteilnehmer interviewt und seine Beiträge werden in der Sendung zu hören sein. Ich möchte mich bei ihm herzlich bedanken.
Gäste: | - Dr. rer. medic. Dipl.-Psych. Anne Liedtke | - | Gutachterin im Rechtspsychologischen Institut Halle | | - Katharina Brederlow | - | Leiterin des Jugendamtes Halle | | - Thomas Krille | - | Richter am Amtsgericht Zerbst Vorsitzender des Bundesverbandes "Anwalt des Kindes" | | - Josef Mohr | - | Fachanwalt für Familienrecht München |
| | Homepage des Familienkongresses | | Verband Anwalt des Kindes | | Jugendamt Halle | | Rechtspsychologisches Institut Halle | | Homepage von Josef Mohr, Fachanwalt für Familienrecht |
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17.12.09
Die Weihnachtsbrücke - eine Grußsendung zu Weihnachten mit vielen Geschenkideen für Jungen, dem Verein MANNdat und viel Musik
Ich danke meinen Hörerinnen und Hörern für ihre Treue, wünsche allen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gesundes neues Jahr.
Euer Dietmar Nikolai Webel
Gäste: | - Dr. Bruno Köhler | - | Vorstandsmitglied von MANNdat mit Geschenkempfehlung aus Jungenleseliste |
| | Jungenleseliste von MANNdat | | Die Weihnachtsbrücke | | MANNdat |
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