Themazusätzliches Material
19.01.2012


Von Kuckuckskindern und Kuckucksvätern
Plötzlich war alles anders

Die Rechte der Väter wurden gestärkt, da der Gesetzgeber die Frage, von wem ein Kind abstamme für eine Familie von existentieller Bedeutung ansah. Die “Ärztezeitung” schätzt, dass die Anzahl der Kuckuckskinder 35.000 bis zu 70.000 Babys beträgt, welche jährlich untergeschoben werden. Ebenso geht die “Interessengemeinschaft für Abstammungsgutachten” einer Pressemeldung zufolge davon aus, dass jedes zehnte Kind in Deutschland nicht vom angenommenen Vater ist, und Experten halten es für möglich, dass in Berlin sogar jedes fünfte Kind, also 20% der Neugeborenen, ein Kuckuckskind ist. In der Regel möchte der rechtliche Vater wissen, ob er auch der biologische Vater ist und das Kind möchte wissen, von wem es abstammt. Ein Kuckuckskind großzuziehen, über Jahre angelogen und getäuscht zu werden, diese Vorstellung ist furchtbar und schmerzt. Wie können die Betrogenen mit dieser Wahrheit umgehen?



Gäste:
- Marcus Spicker - muss mit Verlust des ersten Kindes leben
- Sabine Niesen - muss Leben als Kuckuckskind neu ordnen
16.02.2012


Männer und Väter in Bewegung
Versuch einer Differenzierung

Männer und Väter haben begonnen sich zu organisieren. Chancengleichheit der Geschlechter wurde in den letzten Jahrzehnten fast ausschließlich weiblich besetzt. So in der Etablierung von Beauftragten in Stadt, Land und Bund. Hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte sind überwiegend Frauen, das BVerfG entschied noch 1994, dass dies mit dem Grundgesetz vereinbar sei.Es ist ein noch ziemlich junges Thema - die Chancengleichheit aus der männlichen Perspektive. In der öffentlichen Wahrnehmung kamen die Themen der Männer und Väter nicht vor und die Arbeit mit Jungen- und Männer erhielt im Wesentlichen keine öffentliche Förderung. Selbst der erste Männergesundheitsbericht von 2010 musste immer noch privat finanziert werden. Auch das neue Referat für Jungen- und Männerfragen im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gibt es auch erst seit 2009. In den Medien werden ihre Themen zaghaft aufgenommen, denn im Mainstream waren sie immer das privilegierte Geschlecht. Doch Männer haben einen Gleichstellungsbedarf. Deshalb brauchen wir eine Sensibilisierung für die Belange von Frauen und eben auch von Männern.



Gäste:
- Dag Schölper - Fachreferent im "Bundesforum Männer"
- Rüdiger Meyer-Spelbrink - Bundesgeschäftsführer im "Väteraufbruch für Kinder"
Bundesforum Männer
BUndesverein "Väteraufbruch für Kinder"
15.03.2012


10 Jahre Väterradio
... eine Geburtstagssendung

Das Väterradio selbst wird zum Thema der Sendung, denn wir haben am 03. März den 10. Geburtstag in Halle gefeiert. Wir begannen am 28.02.2002 mit der Ausstrahlung der Sendung auf Radio Corax. Das sind insgesamt bisher 120 Sendungen zu unterschiedlichen Themen rund um die Gleichstellung des Mannes in der Gesellschaft und im Familienrecht. Etwa 40 Prozent der Gäste waren weiblich. Mittlerweile gibt es einen Radioverein, verschiedene Redaktionen in der Sendung und nach 10 Jahren sind wir auch auf Radio HBW im Raum Aschersleben angekommen. In dieser Sendung berichten wir von unserer Geburtstagsfeier.   

Gäste:
- Celestina Görgülü - Vorsitzende des Väterradiovereins
- Susanne Wildner - Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Halle
- Antonia, Poppiloten und Chris Weitkowitz - Musiker
- Gisela Sterkel, Matthias Schumann und Florian Thiele - Redaktionen des Väterradios
Chris Weitkowitz auf Facebook
CD von den Poppiloten
Antonia stellt ihren Song in der Weihnachtsbrücke 2010 vor
19.04.2012


Jungen als Bildungsverlierer
Brauchen wir eine Männerquote in Kitas und Schulen?

Am 20. April wird ein Buch mit diesem Titel in den Handel kommen. In dieser Sendung werde ich zwei Autorinnen zum Thema zu Wort kommen lassen. Die Frauenquote ist seit geraumer Zeit ein viel diskutiertes Thema in der Politik und Gesellschaft. Sicher ein interessantes Thema. Schwer nachvollziehbar ist jedoch, dass es Missstände im Bildungsbereich für Jungen gibt welche bisher weitgehend ignoriert wurden. 2008 hatte das BMSFJ den Forschungsband mit dem Titel "Bildungsmisserfolge von Jungen und Berufsverhalten bei männlichen Jugendlichen" herausgegeben. Mit dieser wissenschaftlichen Veröffentlichung wollte man Forschungslücken aufzeigen und Handlungsansätze für mehr Chancengerechtigkeit von Jungen aufzeigen. Offiziell ist bisher nicht viel passiert, umso mehr freut es mich, dass es morgen ein Buch mehr zur Situation der Bildungsverlierer geben wird. Sind Quoten ein geeignetes Mittel in die gesellschaftlichen Prozesse einzugreifen? Eine breite Förderung ist notwendig, wenn wir auf die Männerquote verzichten aber den Anteil männlicher Erzieher steigern wollen.



Gäste:
- Dr. Jeanne Rubner - Mitautorin, Redaktionsleiterin Wissenschaft und Bildungspolitik beim BR-Hörfunk
- Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland - Mitautorin, Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft
Buch: Jungen als Bildungsverlierer - Brauchen wir eine Männerquote in Kitas und Schulen?
17.05.2012


Gleichstellung - Gleichberechtigung - Geschlechtergerechtigkeit
Gendermainstream und Quote?

Das 20. Jahrhundert gilt als das große Zeitalter der Frauenemanzipation. Nachdem sich das weibliche Geschlecht 1919 das Wahlrecht in Deutschland erkämpft hatte, wurde 40 Jahre später die Gleichberechtigung im Grundgesetz festgeschrieben. In der Schule haben die Frauen die besseren Noten, auf der Uni die besseren Abschlüsse und im Kanzleramt regiert eine Frau. Zwei Bundesministerinnen der CDU streiten um die Frauenquote zur Herstellung von Chancengleichheit. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen will die Quote, und Familienministerin Kristina Schröder setzt auf Freiwilligkeit. Für die Interessen der Frauen setzen sich auf allen Ebenen dafür Beauftragte ein. Männer galten bisher als privilegiertes Geschlecht. Aber seit 2008 engagieren sich auch Männer für Gleichberechtigung im Bundesforum Männer. Auf deren Webseite liest man: "Es ist an der Zeit, dass Männer sich zusammentun, um ihre Anliegen öffentlich zu formulieren und dafür gezielt einzutreten." Ist die Bevorzugung eines Geschlechtes noch ein geeignetes Mittel zur Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit?


Gäste:
- Ute Wanzek - Geschäftsführerin vom Gender-Institut Sachsen-Anhalt
- Dr. Torsten Steiger - Herausgeber des Buches: Qualifikation statt Quote
Buch: Qualifikation statt Quote
Buch: Jungen als Bildungsverlierer - Brauchen wir eine Männerquote in Kitas und Schulen?
Gender-Institut Sachsen-Anhalt
Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik
21.06.2012


In den Leib geschrieben
Männlichkeit zwischen Biologismus und sozialer Konstruktion

Schon 1970 titelte Oswald Kolle seinen berühmten Aufklärungsfilm: Der Mann, das unbekannte Wesen? Was macht ein Mann zum Mann und auf der anderen Seite eine Frau zur Frau? Es gibt natürlich biologisch angeborene Unterschiede. Die Frage ist, welchen Einfluss sie auf unser heutiges Mannsein haben. Sind wir ein kulturelles Produkt, entwickelt in 2 Millionen Jahren Menschheitsgeschichte? Und wie gehen wir mit unserer biologischen Herkunft um? Welche Bedeutung hat der kleine Unterschied? Der Mann wurde fälschlicherweise als die Norm für Mensch betrachtet. Hat es DEN normalen Mann je gegeben? Männlichkeit war schon immer vielfältig und kannte unterschiedliche Formen. Während es zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten zur Weiblichkeit gibt, befindet sich die Wahrnehmung der Männer erst am Anfang.


Gäste:
- Dr. Matthias Stiehler - Buchautor, Theologe, Erziehungswissenschaftler, Psychologischer Berater
- Prof. Dr. Jens Luedtke - Institut für Soziologie TU Dresden
Rezension zum Buch: Die soziale Konstruktion von Männlichkeit
Prof. Dr. Luedtke
19.07.2012


Des Kaisers neue Kleider
Tabu und Wahrheit

Ein sachlicher Diskurs über beide Geschlechter ist heute schwer möglich. Es wird um die Deutungshoheit gestritten, Frauen sind die Opfer und nur sie sollen die Genderprozesse deuten dürfen. Das Männer auch Opfer einer ungerechten - und nicht patriarchalen - Gesellschaft sind wird dabei ausgeblendet. Im Andersenmärchen hören wir von Tabus, wie sie entstehen und wirken. Die Falle ist gestellt. Ein Entkommen scheint aussichtslos, wenn man Angst vor der Wahrheit hat. Wahrheit ist hier augenscheinlich - aber an Ehrlichkeit mangelt es. Kein Politiker von heute möchte zu seinem Amte nicht taugen, darum wird in blumigen Farben zwar über die Benachteiligung der Mädchen und Frauen gesprochen, aber die Situation der Jungen und Männer weitgehend ausgeblendet. Es braucht Mut, um an die Festen eines Tabus zu rütteln, wenn die ganze Welt scheinbar Kopf steht. Aber mit diesem Mut isoliert man sich aus der Masse. Man steht allein da und die Masse übt einen großen Druck auf den Einzelnen aus. Es darf nicht ausgesprochen werden, was tabuisiert wurde. Das Denken der Masse würde so in Frage gestellt. In diesem Märchen ist es aber weniger der Mut zur Demaskierung, sondern die Naivität eines Kindes, welches am Ende ausspricht, was sich niemand zu sagen traut: "Aber der Kaiser hat ja gar nichts an" oder Frauen und Männer sind benachteiligt und eine Gleichstellungspolitik muss auch Männer unterstützen.

Gäste:
- Astrid von Friesen - Dipl.-Pädagogin,Gestalt-u.Trauma-Therapeutin, Publizistin
- Dr. Hans-Joachim Maaz - Psychiater und Psychoanalytiker und Publizist
Des Kaisers neue Kleider
Des Kaisers neue Kleider
16.08.2012


Der Schnitt
eine Buchvorstellung mit dem Autor Lukas Stoermer

Beschneidung wird in unserem Kulturkreis immer noch zu häufig angewendet. Die Legitimation erfährt sie aus medizinischen Gründen und erscheint so als notwendiges Übel. Dieses Buch ist ein Plädoyer für mehr Aufklärung und einen sensiblen Umgang mit der fast schon standardmäßigen, oft aber auch nur gedankenlosen Beschneidung von Jungen in unserem Kulturkreis.  Die Vorhaut macht 50 Prozent der Haut des Penis aus, zirka 25-30 Quadratzentimeter des erogenen Penisgewebes eines erwachsenen Mannes. Die Empfindlichkeit bei sexuellen Aktivitäten wird dadurch wesentlich eingeschränkt. Manuel, der Protagonist, wird in diesem Buch durch seine Jugend und sein Erwachsensein begleitet. Darüber lohnt sich ein Gespräch mit dem Autor Lukas Stoermer.


Gäste:
- Lukas Stoermer - Buchautor, Rechtsanwalt, Mediator und Lehrbeauftragter
Lukas Stoermers Homepage, Autor des Buches "Der Schnitt"
Wissenswertes zur Phimose
Bundestagspetition zu Beschneidungen
un-heil - ein weiteres Buch von Mario Lichtenheldt
Zwangsbeschneidung ist Unrecht - auch bei Jungs Mein Körper gehört mir
20.09.2012


Familie zwischen Eigen- und Fremdbetreuung
Bericht vom 5. deutschen Väterkongress in Karlsruhe

Gute Tradition ist es, dass wir vom jährlich stattfindenden Väterkongress hier berichten. Rund 100 Menschen aus Deutschland diskutierten darüber, ob die Entwicklung zu mehr Fremdbetreuung von Kindern tatsächlich familienfreundlich ist. Väter werden zwar durch Elternzeit in die Familienarbeit eingebunden. Langfristig müsste aber eine Umverteilung der Familien und Erwerbsarbeit zwischen Müttern und Vätern stattfinden. Wie sind die Voraussetzungen - haben Väter überhaupt die Chance auf Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf?  Wie kann gleichwertige Elternschaft auch nach einer Trennung und Scheidung umgesetzt werden? Die Doppelresidenz - also das Kind hat 2 Wohnungen, in denen es zu Hause ist - wurde als ein wesentlicher Schlüssel beschrieben.

     


Gäste:
- Prof. Dr. Hildegund Sünderhauf - Professorin für Familienrecht an der Evangelischen Hochschule Nürnberg, •Autorin des Buches "Wechselmodell: Psychologie - Recht - Praxis", 2012
- Hans-Georg Nelles - Sozialwissenschaftler, Erwachsenenbildner und Organisationsberater
5. deutscher Väterkongress
der Väter Blog
Petition gegen Beschneidung
18.10.2012


Von der elterlichen Gewalt zur gemeinsamen Sorge
Geschichte des Sorgerechtes Teil1

Im Dezember 2009 stand das bisherige Sorgerecht auf dem Prüfstand des EGMR. Es wurde festgestellt, dass das deutsche Sorgerecht nichteheliche Väter diskriminiert. Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.07.2010 das geltende Sorgerecht außer Kraft gesetzt. Seit dem arbeitet das Bundesjustizministerium an einer Neuregelung des Gesetzes. Um die aktuellen Entwicklungen besser verstehen zu können, lohnt sich ein Blick in die Geschichte des Sorgerechtes. Es ist ein typisches Beispiel einer fragwürdigen Gender-politik des letzten Jahrhunderts. Väter konnten bis in die Hitlerzeit allein über die Personen- und Vermögenssorge entscheiden. Mütter wurden massiv benachteiligt. Außerdem wurde immer wieder versucht, die Familie für geltende Staatsideologien zu funktionalisieren und zu vereinnahmen. Dieses Unrecht der Ausgrenzung von Müttern verkehrt sich einfach nur in das Gegenteil. Nun haben die Mütter mit der Geburt das Sorgerecht. Ein Vater kann es nur bekommen, wenn er mit der Mutter verheiratet ist. Ansonsten entscheidet allein die nichteheliche Mutter, ob sie mit dem Vater die elterliche Sorge gemeinsam ausüben möchte. Wie kam es zu dieser bloßen Umkehrung der Vorzeichen und vor allem, wie unterschied sich das Recht beider deutscher Staaten? 




Gäste:
- Oda Cordes - Juristin und Publizistin
Demo des Bundesvereins "Väteraufbruch für Kinder" zum gemeinsamen Sorgerecht - mit viel Material
15.11.2012


Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden
Sind Männer das unmoralische Geschlecht?

Unser Gesprächsthema ist dem Grundsatzprogramm der SPD entnommen, welches sie 2007 mit nur 2 Gegenstimmen in Hamburg beschlossen haben. Was will die SPD denn konkret überwinden? Wir können solche Aussagen besser versehen, wenn wir uns mit unserer Gender-Geschichte auseinandersetzen. Das Geschlecht wurde in der Vergangenheit nicht durchgängig gleich gewertet und beschrieben. Gerade in den letzten 200 Jahren erfolgte ein massiver Einschnitt bei der Betrachtung von Männlichkeit und Weiblichkeit. Die Abwertung der Männlichkeit ist gar nicht so modern, wie manche meinen. Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte rückt z.B. das Männliche in die Nähe des absolut "Bösen". Er beschreibt den Mann als  egoistisch und triebhaft. Die verheiratete Frau muss sich diesem schrecklichen Mann unterwerfen und ihn selbstlos lieben. Nur dadurch kann der Mann zivilisiert werden. Dr. Christoph Kucklick hat sich mit zahlreichen alten Quellen beschäftigt und das Buch "Das unmoralische Geschlecht" geschrieben.   

Gäste:
- Dr. Christoph Kucklick - Buchautor, Journalist, Soziologe
Zeit-Artikel: Das verteufelte Geschlecht
Buch "Das unmoralische Geschlecht" hier kaufen
20.12.2012


Die Weihnachtsbrücke
mit vielen Grüßen und Engelsbäumen

Glauben Sie an Engel? Sicherlich werden Sie antworten, dass Sie noch keinen in Ihrem Leben gesehen haben. Wer hat das schon, trotzdem tauchen Engel überall in Geschichten und in der Bibel auf. Meistens verbindet man Flügelwesen. Aber zuerst meint das Wort in der Übersetzung "Bote Gottes". Engel haben eine Botschaft von Gott. Häufig fühlen sich Menschen in Krisensituationen neu herausgefordert über den Sinn ihres Lebens nachzudenken. Wolfgang Kremer hat die Chance der Krise nutzen können und bewegt seitdem viel. Kinder von Strafgefangenen oder in Armut dürfen sich Weihnachten über Geschenke freuen. Die Aktion Engelbaum macht das möglich. Kinder schreiben ihren Wunschzettel und Spender kaufen, verpacken und verschicken diese dann zu den Kindern. Verbunden wird dies mit einer kleinen Feier in der Justizvollzugsanstalt. Kinder waren auch im Focus von Klaus Kallèe, welcher mit Anderen eine CD zur Förderung von Kinderprojekten produzierte. Das Väterradio war, neben anderen Initiativen, ein Adressat für Spenden - allen hat dies viel Freude gemacht und vielleicht ist die CD auch noch etwas für den Gabentisch? 



Das Team des Väterradios wünscht allen Kindern, Eltern und Großeltern gesegnete Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Dietmar Nikolai Webel 

    



Gäste:
- Wolfgang Kremer - Vorstand von Menschen in Not
- Klaus Kalèe - CD "Freunde für Kinder"
Projekt Engelbaum
CD "Freunde für Kinder"






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